Prävalenz
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Groß angelegte Studien über die Häufigkeit der auch sozialmedizinisch bedeutsamen Störung fehlen. Man geht davon aus, dass etwa 5 bis 15 % der Bevölkerung westlicher Staaten betroffen sind.

Zum Verhältnis von „spezifische Phobie“ und „einfach Angst“: Kvale et.al berichteten 2002 über 70 aufeinanderfolgende Patienten am Center for Odontophobia der Universit Bergen in Norwegen, von denen 33 (47 %) die Diagnosekriterien für eine Odontophobie erfüllten, 24 (33 %) nur schwerwiegende Ängste aufwiesen, während der Rest Mehrfachdiagnosen nach DSM-IV erhielt.

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