Meine Gedichte

 

Nun gehts du fort, lässt uns also zurück, für dein eigenes Glück. Und wir finden das gut, obwohl es wehtut. Vermissen werden wir dich, wie sollten wir auch nicht? Dir ist klar, dass du eine Lücke hinterlässt, den alle wissen "You are the best". Es gab Menschen, die hielten dich für arrogant, doch dich haben dich einfach nur nicht gekannt. Und alle Menschen die hier sind, werden sehr oft an dich denken, bestimmt. In Erinnerung dich jeder behält, nun ist Halle aber auch nicht das Ende der Welt. Jetzt muss es den Magiern ohne dich gelingen, diese grandiosen Siegeszüge zu erringen. Denn eines deiner Hobbies war das Darten, wir werden jetzt auf dich warten, ob du dich gelegentlich hierher verirrst, wir sind uns sicher, dass du das wirst. Diskutieren kannst du keine Frage, doch nun höre, was ich dir sage: Wir werden dich schrecklich vermissen, das solltest du einfach nur wissen.


Den eisigen Wind über den Lidern, das laute Schreien von wilden Kindern. Ich sitze nun auf dieser Bank, auf die ich gestern erschöpft sank. Ich sehe mir die Leute genau an, doch weiß ich nicht, ob ich jemals wieder dazugehören kann. Nicht sicher ob ich mich hier überhaupt aufhalten darf, die Leute beschauen mich ganz scharf. Doch weiß ich nicht wohin, zu Hause kommt mir nicht in den Sinn. Es geht nicht auf nur noch ab, glaube nicht, dass ich eine Zukunft hab.


Du bist so fern, mir nicht mehr nah, ich bin allein, du bist nicht da. Vermisse dich, doch kann’s dir nicht sagen, es ist einsam an regnerischen Tagen. Ohne dich ist es hier so leer, ich fordere deine Wiederkehr.


Du verliest mich in der Nacht, hast mich damit um den Schlaf gebracht. Jeden Tag denk ich an dich, dabei schmerzt es so entsetzlich. Niemand kann mein Schmerz mehr lindern, denn ich selber konnte das Unglück nicht verhindern. Es war so dunkel und du lagst in meinen Armen, mit deinen Peinigern um mich herum hatte ich kein Erbarmen. Ich schrie und hielt und küsste dich, doch immer mehr verliest du mich. Langsam gingst du von unserer Welt. Was ist das bloß, was mich hier noch hält?

Ich wachte auf und du warst da, kaum zu glauben, es ist wirklich wahr. Weiß nicht, wie lange du bleiben wirst, ob unsere Liebe nicht irgendwann stirbt. Doch jetzt liegst du hier neben mir, mich überkommt gleich eine liebliche Gier. Ich möchte dich halten, dich küssen, dich lieben. Gemeinsam werden wir das leben genießen.


Er streichelt über meine Lider. Er fährt erschaudernd durch die Glieder. Er fällt Häuser und auch Bäume. Verfolgt im Leben und bei Träume. Lässt Blätter durch die Lüfte fliegen. Kann Äste bis aufs brechen biegen. Er bringt den Regen mit zu mir. Und nimmt meine Liebe mit zu dir. Der Wind. Er ist der, der uns verbind.

Wenn ich dich seh‘, zerreist’s mein Herz, es ist ein unbeschreiblicher Schmerz. Obgleich wenn du mich siehst, scheint sich nichts zu regen, warum lässt du mich stehen in diesem bitterkalten Regen. Deine Ignoranz macht mich ganz wild, was für ein bejammernswertes Bild. Niemand bemerkt mein Leid, kann es sein, dass ihr alle blind seid? Die Traurigkeit strömt aus meinen Augen, es ist doch wirklich nicht zu glauben. Es hatte so schön mit uns angefangen, nun muss ich sogar um eine Zukunft bangen. Selbst ein bescheidenes Uns wird es nie geben, denn du hast sogar angefangen an unserer Freundschaft zu sägen. Als ich dich kürzlich sah, warst du mir nicht mehr nah. Es raubte mir meinen Atem, ich konnte nicht bis zum Ende warten. Ich verließ dich durch die Tür und du warst sogar noch dafür. Nun hab ich endgültig aufgehört an uns zu glauben, jetzt kann mir endlich jemand anderes mein Herz rauben.


Nicht alles Glück kommt von oben. Manches trifft dich geradewegs. Das Leben kann man nicht erproben. Es überrascht dich stets und stets.

Die Nacht ist da, ich kann nicht recht denken, wann fängst du an, mir deine Liebe zu schenken. Ich sehe dich an, beobachte dich, nur aus der Ferne, du bemerkst es nicht. Deine Aufmerksamkeit bleibt mir nicht vergönnt, doch ist es genau dieses, was ich gebrauchen könnt. Doch von dir werde ich sie nicht bekommen, dies habe ich von Anfang an vernommen.


Die Fragen im Herzen. Den Blick in die Kerzen. Doch kann dort nicht sehen. Will mich nicht mehr quälen. Deine Worte sind still. Sagen nicht, was ich will. Der Glaube an dich ist groß. Doch ewig enttäuschst du mich bloß. Du enttäuschst mich mit Dingen. Die dir doch nichts bringen. Anstatt uns was zu sagen. Bringst du uns nur zum verzagen. Warum sagst du nicht, was du willst. Hast Angst, dass du meine Gefühle killst. Doch dieses könnte nie geschehen. Kannst du das denn nicht verstehen. Doch wenn es denn so weitergeht. Ist’s ein eisiger Wind der weht. So weitermachen ist für mich schwer. Allzu lange kann ich es nicht mehr. Bald werde ich mich entscheiden. Werde ich leben oder leiden.

Du bist mein bester Freund gewesen. In deinen Augen konnte ich alles lesen. Du warst immer da, wenn ich dich brauchte, auch wenn es zwischen uns oft rauchte. Alles konnten wir gemeinsam besiegen. Doch dann hat man dir Flügel verliehen. Der Himmel hat dich aufgenommen. Deine selige Ruhe hast du bekommen. Im Leben warst du wunderbar. Doch nun bist du nicht mehr da. Bei Gott werden wir uns wiedersehen. Dann werden wir unsere Wege wieder gemeinsam gehen!


Es umgibt mich diese Dunkelheit. Einsamkeit macht sich langsam breit. Doch alleine sein, will ich nicht mehr. Zu lange fühlte ich mich leer. Doch dieses Gefühl soll jetzt zu Ende sein. Ich will wieder leben im Sonnenschein.

Weit bist du fort und nicht bei mir, vermisse dich und warte hier. Bist du wieder bei mir bist und zärtlich meine Wangen küsst.


Tagelang lieg ich nun wach, hab lange über alles nachgedacht. Wie sollte ich mein Leben leben? Immerzu nach dem Besten streben? Das Loch ist viel zu groß für mich, der Ausgang ist hoffentlich nicht dicht.

Immer, wenn ich an dich denke, ist mein Herz wie Blei so schwer. Immer, wenn ich dich dann sehe, schmerzt es dann noch sehr viel mehr. Kaum zu glauben, wie sehr ich dich vermisse. Meine Seele hat aus Liebe zu dir Risse.

Ich kann auf dich treten, du spürst es nicht. Ich kann zu dir beten, hörst du mich? Du liegst unter der Erde, niemand kann dich mehr sehen. Du hattest deine Herde, die sich nicht mehr verstehen. Alle trauern um dich, aber jeder allein. Niemand kümmert sich, hält dein Andenken rein. Nie haben wir uns richtig kennen gelernt. Bis ich bei Gott bin, bleibt uns das auch verwehrt. Dein Abschied kam für mich so plötzlich. Das Leben ist manchmal so entsetzlich. Ich hoffe, mein Schicksal wird richtig geschalten. Du kannst ja von oben ein Auge auf mich halten.


Wegen dir spiel ich Russisch Roulette. Alles was du sagst, ist: “Wie nett.” Ich habe eine Zero gedreht. Die Zahl, auf die sich mein Leben versteht, du interessierst dich nicht dafür. Zeigst nur stumm auf die Ausgangstür. Das Spiel habe ich dann wohl verloren. Es ist an der Zeit, ich werde wiedergeboren.

Unerschütterliche Sehnsucht führt mich in eine schmale Bucht, dort fließt ein Ozean voll Tränen, von Liebenden, die sich sehnen. Sie begehren nach Liebe im Herzen und sie wollen damit niemals Scherzen. Denn es ist die Hoffnung, die sie hält. Und nie ein Kopf, der ihre Entscheidung fällt. Sie wollen endlich die Erfüllung erleben. Der Liebe wird trotz aller Niederlagen eine neue Chance gegeben.


Schaffe ich je ein Touch Down in dein Herz? Oder muss ich erst durchs Play Off im März? Muss ich erst ein Tor verwandeln? Und somit wie ein Stürmer handeln? Die Defensive war immer mein Platz. Doch so verwandelt man keinen Satz. Ich denke, ich kann mein Spiel verbiegen. Ich werde jetzt nur für deine Liebe siegen!

Kaum ein Gedanke kreist nicht um dich. Doch diese Gedanken müssen vom Tisch. Ich kann nicht mehr ständig an dich denken. Und somit mein halbes Leben verschwenden. Immer werde ich für dich Liebe empfinden. Ich verspreche dir, sie wird niemals verschwinden. Ich hoffe nur, dass du mich nie hasst. Und mir damit eine Niederlage verpasst. Vielleicht werden wir eines Tages zueinander finden. Und uns damit für immer und ewig zusammen binden.


Die Liebe hat so viele Seiten, und lässt sich von niemanden leiten. Sie entscheidet aus freien Stücken, doch auch dies verbirgt so manche Tücken. Sie verfolgt stets einen Plan und verlässt dabei nie ihre Bahn. Hat sie jemanden ins Auge gefasst, wird ihm sofort Amors Pfeil verpasst. Sie weiß immer, was sie tut und verspürt dabei niemals Wut. Hat sie erst dein Herz erreicht, wird auch bald dein Kopf erweicht. Du kannst ihr nicht entfliehen, du kannst höchstens mit ihr ziehen. Und hast du dich erst auf sie eingelassen, wird die Liebe dein ganzes Leben umfassen.

Für mein kleinen Engel Vico

Eigenes Bild Nr. 5

Sommernacht, wie wunderbar. Ein Stern, die Sonne, du warst da. Deine Augen, dein Mund, alles lacht. Gott, alle Engel über dich wacht. So klein, so süß und auch so niedlich. Verdient hast du ein Unglück nicht. Wirst lernen dich auf dieser Welt zu wehren. Du wirst dein Leben immer verehren.


Wird dies das Ende allen Lebens? Und somit auch des ganzen Strebens? Wo kommt man hin, wenn man nicht mehr ist? Was sagst du, wenn du vor Gottes Tür bist? Woher weiß ich, ob mein Weg mich wirklich nach oben führt? Oder ob der Teufel nicht schon dein Feuerchen schürt. Das werde ich wohl erst wissen, wenn ich das Licht sehe. Dann kann ich sagen, wohin ich gehe.

Heute morgen sah ich in deine Augen. Und es war wirklich nicht zu glauben. So viel Liebe hab ich noch nie gesehen. Und alles daran war für mich vorgesehen. Ich danke dir, dass du bei mir bist. Du wirst der einzige sein, der mich küsst.


Der Tod klopft an meine Tür. Ich habe es im Gespür. Er kommt, um mich zu holen. Oder will er mich verkohlen. Er kommt vielleicht gar nicht wegen mir. Aber wegen wem ist er dann hier? Vielleicht will er nur mit mir spielen. Wie er es doch tut mit so vielen.

Den ganzen Tag ist mir nach weinen. Dabei könnte man doch meinen, dass es mir gut geht. Doch ihr überseht, den winzigen Teil in meinem Herz. Er ist übersät von tiefstem Schmerz, der sich in mir eingebrannt hat. Er hat das Leben so entsetzlich satt.


Ich steh an der Klippe, bin bereit für den Tod. Ich würde gerne springen, fühl mich so sehr in Not. Ich sehe keinen Ausweg aus alledem hier. Der Wunsch nach dem Ende ist schon fast eine Gier. Enttäuscht und verletzt hat mich das Leben sooft. Doch bisher hab ich immer gewagt und gehofft. Die Hoffnung ist aus meinem Herzen verschwunden. Jetzt bleiben mir nur noch die offenen Wunden. Sie sind nicht mehr bereit zu heilen. Und so möchte ich nicht länger auf der Erde weilen. Nun setzte ich an für den ersten Schritt. So wird er sein, mein allerletzter Tritt.


Morgentau liegt auf dem Blatt. Goldene Früchte gibt es hier satt. Voll Seligkeit ist man umgeben. Es fühlt sich an, als würde man schweben. Von Wolke zu Wolke fliegen. Sich in Mutters Armen wiegen. Freundlichkeit wohin man sieht. Niemand da, der von hier flieht. Schmerz und Pein gibt es hier nicht. Ein jeder zeigt sein wahres Gesicht. Jeden Tag strahlt Sonnenschein. So sollte der wahre Himmel sein.


Der See lacht mich an. Die Sonne spiegelt sich im Wasser. Die Menschen erfreuen sich daran. Nur ich sitze hier mit Glitzer in den Augen. Segelboote gleiten durch das trübe Nass. Mit Menschen drauf, die nicht immer was taugen. Mit einem Bier in der Hand. Und mit glühenden Zigaretten. Fahren sie noch gegen eine Wand. Und können sich dann nicht mehr retten. Doch dieses sind dann deren Sorgen. Mich interessiert’s nicht. Ich würde ihnen welche von meinen borgen. Vielleicht ändert das ihre Sicht.


Kindheit

Ich war noch nicht sehr alt, doch die Liebe, die ich erfuhr, war mehr als kalt. Es war vielmehr als nur der Schmerz, nie überwinde ich den Riss in meinem Herz. Die Hiebe schlugen auf auf meiner Haut und ich hörte es so bitterlaut. Keiner kam, um mich zu befreien, daraufhin begann ich noch lauter zu schreien. Doch auch das blieb ungehört, denn mit meiner Anwesenheit habe ich doch jeden gestört. Anstelle zärtlicher Umarmungen meiner Mutter, ging der Gürtel von ihr durch meine Haut wie durch Butter. Ich strengte mich immer an, nichts falsch zu machen, das führte dazu noch mehr Ärger zu entfachen. Meine kindlichen Fragen zu stellen, konnte nur verheißen, dass es nicht lange dauerte, dass sie begann ihre Flaschen nach mir zu schmeißen. Es zog sich durch, wie ein Roter Faden, die Wut wurde immer an mir entladen. Meine kleinen Wünsche zu sagen, habe ich grundsätzlich vermieden, denn ich musste dann immer klagen, das war schon vorher entschieden. Niemals wurde mir gesagt, dass man mich liebt, ich bezweifle sogar, dass es so etwas überhaupt gibt. Letzten Endes traute ich mich nicht mal zu wagen, jemals mal ‘Entschuldigung’ zu sagen.


So selten bekomm ich dich zu Gesicht, dafür solltest du glatt vor Gericht. Dich deinen Strafen stellen, in einfach allen Fällen. Nie bist du für mich da, ich schwöre dir, das ist wahr. Das ist nicht nur eine Aussage. Jedes Wort kommt in die Waage. Dort wird es dann gründlich bemessen, vielleicht kann ich es so vergessen. Das Urteil soll für immer gelten, Justizia irrt sich doch so selten. Dann können wir etwas Zeit verbringen. Und tun dann alles von den schönen Dingen.


Gedanken kreisen, gehen auf reisen. Zu dir wandern sie, ankommen tun sie nie. Denn noch ahnst du nicht von meinem Herzen Gewicht. Unsagbar schwer liegt’s auf meiner Seele. Doch du kannst es nicht sein, mit dem ich rede. Den Gefühlen Ausdruck geben, verursacht innerliches Beben. Irgendwann musst du’s erfahren, soll ich dich davor bewahren? Du willst es ja gar nicht wissen, willst ja lieber die Liebe missen. Deinem Herzen öffnest du keinem, lieber tust du heimlich weinen. Verschließt dich so vor vielem Schönen, anstatt dem schönen Leben zu frönen.


und die sind leider nicht von mir

Ein Mädchen fragte einen Jungen: Magst du mich?
-Er sagte nein.
Sie fragte: Findest du mich hübsch?
-Er sagte nein.
Sie fragte: Bin ich in deinem Herzen?
-Er sagte nein.
Als letztes fragte sie:
Wenn ich weg gehen würde, würdest du für mich weinen?
-Er sagte: wieder nein.
Sie ging traurig davon.
Er packte sie am Arm
und sagte: Ich mag dich nicht, ich liebe dich.
Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich Wunderschön. Du bist nicht in meinem Herzen,
du bist mein Herz.
Ich würde nicht für dich weinen ,
ich würde für dich sterben!


Flieg so langsam du kannst süßer Engel und lass mich niemals allein, an diesem Ort ohne Wärme, der so kalt ist wie Stein. Und zeigt der Herbst seine Pracht, lass mich bitte nicht bangen, wenn der Regen fällt, küss meine Wangen.

Flieg so langsam du kannst süßer Engel und dann hör ich das Lied, das die Schatten vergisst und mein Leid besiegt. Höhl mich ein in warme Sonnenstrahlen und küss meine Tränen. Ja eins ist gewiss mein Kind, ich werd mich ewig nach dir sehnen.

Und wenn die Nacht im Meer versinkt, dann warte du auf mich und führ mich sicher heimwärts in die Welt voller Wärme, in die Welt voller Licht. Entfalte die Flügel, die dir vom Himmel verliehen, reich mir deine Hand, damit wir gemeinsam entfliehen, von diesem Ort voller Trauer, diesem Ort voller Leiden. Reise nie mehr allein. Wir reisen zu zweit.


 

Kostenlose Homepage von HpS4u Datenschutz
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der/die Autor/in