Obwohl der Winter 2005 fast bis April dauerte und an Mauern bei nächtlichen Minusgraden nicht zu denken war, gab es überall sichtbare Fortschritte.

Der hintere Teil des Hauses nahm Form an. Gerhard besserte die Aussenmauer aus und baute die Fenster neu auf. Das Vordach entstand neu.

Vorne tat sich auch viel.

Hier die Natursteinmauer, die ist richtig gut geworden. Es fehlt auf dem Bild nur noch das obere Gewand der Terassentür. Die Gewände waren übrig von der ehemaligen Stalltür. Es war eine ganz schöne Aktion, die riesigen Granitbrocken ohne Maschinenkraft hoch zu bekommen.

Wir haben es hingekriegt.

 

 

So, jetzt sind wir im Dezember 2005, vier Jahre nach dem Kauf. Ich finde, es hat sich allerhand getan, vor allem, wenn man bedenkt, dass Gerhard nebenbei auch noch ein bisschen Geld verdienen muss.

Auf den Einsatz von Handwerkern hat er verzichtet , bisher jedenfalls. Es wäre wahrscheinlich unbezahlbar, Fachleute für Altbauten zu beschäftigen, mal den ganzen sprichwörtlichen Ärger mit Handwerkern beiseite gelassen.

Langsam kann sich die alte Mühle wieder sehen lassen, zumindest von aussen.

 

 

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