Nichts tat so weh

...wie ...
Das Projektil traf meinen Körper,
drang ein,
suchte sich seinen Weg
und trat dann wieder aus.
Blut überall.
Schmerz,
Ohnmacht.

Ein Krankenhaus,
weiße Laken,
Schwestern, die mich pflegten.

Was blieb ?
Eine Narbe,
die man stolz im Suff präsentieren konnte,
seht her,
da hat es mich erwischt.

Doch ein Wort von dir,
traf mich härter,
tiefer.
Kein Krankenhaus,
keine Schwestern, die mich pflegen.
Noch nicht einmal eine sichtbare Narbe.

Und doch,
was ein Stück Blei nicht vermochte,
deine Worte haben es geschafft,
ich liege hier,
kann nicht weiter.

Der Körper blieb heil,
doch mich hat es erwischt,
mitten in die Brust,
mitten ins Herz.

Kein Blut,
und trotzdem,
ich verblute,
ganz langsam ...

 
  Ein Blick zurück
Ein Blick nach vorn
Gesichter
starren empor.

Aus den Mündern
erbrechen sich
auf Mensch und Tier
die Krankheit.

Der erste Blick
Verzückung
Versuch geschafft.
Und der Zweite?

Von oben
der beste Blick,
Einblick.

Gesichter
wieder zurück
blicken zu Boden,
warum wohl nur?

Der Fehler,
fehlende Erkenntnis,
falsches Verständnis,
es nicht blicken,
die Interpretation.

Warum wohl,
starren Gesichter
mal nach oben
mal nach unten
nie ein Blick geradeaus??

Eine Suche,
nach der Lösung,
eine Suche,
nach dem Gesicht,
welches sich drehen lässt
wie ein Zeiger
gegen den Sinn.

Am Ende,
die Münder lächeln,
geschafft.
Blicken herab,
von oben,
ein schöner Blick.

Und unten??
Schauen wir wieder nach vorne,
aber wissen nicht warum.
Ein kurzer Augenblick,
ein Einblick,
nur wohin

  Die Liebe ist zu Ende,
wenn Tränen in den Augen nur noch vom Gähnen kommen
und Wärme nur noch von der Heizung.
Wenn Verschweigen der Wahrheit nicht mehr als Lüge gilt
und die Gewohnheit schon als Liebe.

Die Liebe ist zu Ende,
wenn Worte fallen wie Soldaten in einem längst verlorenen Krieg.
Wenn die Worte so abgenutzt sind,
dass von Gemeinsamkeiten nur noch gemein übrigbleibt,
von Treue nur Reue und von Geborgenheit nur borgen bleibt.

Die Liebe ist zu Ende,
wenn wir uns gehen lassen ohne Nachsicht,
wenn wir uns gehen lassen ohne Sehnsucht,
wenn von der Sucht nach dem anderen nur die Eifersucht bleibt
und von feuriger Liebe nur Verbrennungen.

Die Liebe ist zu Ende,
wenn Leidenschaft eine Postkartenerinnerung ist
und aus dem Kribbeln im Bauch ein Magengeschwür wird,
wenn Versprechen gebrochen werden
und wir an den Scherben verbluten.

 
Wo bist Du!
Wo bist Du?
Ich such nach Dir
Der Weg, so weit
So viele Menschen die nicht verstehn
So viele Hürden zu übergehn
Kann Dich nur sprechen
Will Dich halten
Will Dich spühren
Kann nur in Gedanken bei Dir sein
Die Liebe so groß
Die Sehnsucht so stark
Wo bist Du?
  Könnt ich nur noch einmal,
dich in meine Arme schließen,
dich drücken,
dich küssen,
deine Haut auf meiner spüren.

Könnten wir nur noch einmal eins sein.
Und doch,

es ist gut so,
wie es ist.

Denn würde mein Wunsch wahr,
die Trennung könnt ich nicht noch einmal ertragen.
  Erst wird die dreidimensionale Erkenntnis gewonnen,
bestehend aus Geist, dem Herz und den Emotionen.
Somit wird die Realität zwischen Sein und Schein erkoren,
die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens ist geboren.
Reinheit und Freiheit haben ihren Stellenwert gefunden,
und werden mit der Pyramide der Weisheit verbunden.

Es beginnt der Prozess der Transformation,
verändert werden der Geist, das Herz und die Emotion.
Es entsteht der Vorgang der Erfahrung - der wahre Reichtum.
Die Göttlichkeit des Menschen ist sein persönliches Wachstum.
In wertfreiem Denken entsteht die vollkommene Entwicklung.
In urteilsfreiem Handeln besteht die oberste Zielsetzung.

Positiv und Negativ werden ausgeglichen,
das gesamte Potenzial - das geistige Licht kann verinnerlichen.
Ein Licht, das alle Spektralfarben in sich birgt,
ein Teil der unteilbaren Energie, die alles in sich verbirgt.
Gefühltes und Gedachtes werden in Übereinstimmung gebracht
in elementares Gold, in Weisheit verbracht.

Die entstandene Lehre der Transmutation,
sind befriedete Seele, Gewissen, Instinkt - in Fusion.
Das geistige Gut steht für Eigenverantwortlichkeit,
die Differenzierbarkeit, zwischen Verführung und Deutlichkeit,
ein Attribut der edelsten Form - die Wahrhaftigkeit,
die Ernte aus dem Ganzen ist die Unschlagbarkeit.

  Zeit.., was ist Zeit?
Der Druck im Rücken, um dann schneller noch an seine Grenzen zu stoßen?
Die Chance zu erkennen, daß man sich nicht hätte auf sie verlassen sollen?
Warum gibt es Mangel an Zeit, wenn sie sich nich manifestieren lässt?
Ist sie die Möglichkeit etwas zu vergessen?- Erinnerungen an Stellen zu fixieren,
zu denen man nicht zurück kehren kann?
So erscheint sie mir nicht wohl!
Sie rennt oft schneller, als ich- lässt sich nicht einholen und lässt mich nicht
retur laufen!
Zwingt mich, mich verabschieden zu müssen!- Nimmt Menschen mit, die dann weiter in mir leben,
in meinen Gedanken, in meinem Herzen.. Man wird nicht gefragt!
.... Zumindest sorgt sie für eine Gemeinsamkeit aller Menschen dieser Welt
- wir treffen uns alle an dem Punkt Zeit wieder, dort, wo sie endet..

 Du zahlst für jedes kleine Wort auf Erden,
für jedes Mal, da du das Schweigen brichst.
So tief du liebst, wirst du verwundet werden
und missverstanden, fast sooft du sprichst

Tiefe Wunden, die mit Schmerzen
Der Seele schwarzes Blut vergießen,
klaffen tief in meinem Herzen,
werden sich niemals wieder schließen.
Der Engel schreit, der Engel weint,
wird nun doch mit dem Tod vereint,
der mächtig, stark und schwarz vermummt
den Engel jagt
und nicht verzagt,
bis des Engels Schrei verstummt...

  Du bist von mir gegangen,
Einsam nun mein Herz noch schlägt,
Die Einsamkeit hat mich gefangen,
Die Liebe mich zu Grabe trägt

Schon längst gestorben tief im Innern,
Zeig ich mich stark nach Außen hin,
Wenn die Gefühle still verkümmern,
Verliere ich des Lebens Sinn

Im Stillen weinend,
Fällt langsam meine Welt mir ein,
Mich selbst verneinend,
Erstarrt mein Herz und wird zu Stein

Du bist von mir gegangen,

Einsam nun mein Herz noch schlägt,
Die Einsamkeit hat mich gefangen,
Die Liebe mich zu Grabe trägt

Schon längst gestorben tief im Innern,
Zeig ich mich stark nach Außen hin,
Wenn die Gefühle still verkümmern,
Verliere ich des Lebens Sinn

Im Stillen weinend,
Fällt langsam meine Welt mir ein,
Mich selbst verneinend,
Erstarrt mein Herz und wird zu Stein

 
  Der helle Schein einer sterbenden Seele,
Du schreist und spuckst Blut ..
dennoch quäle ich weiter den Keil
in den leidendes Herz.
Meine Hand zittert...
ich kenne den Schmerz.
Ich sehe das Flehen in deinen Augen;
als könntest du das alles nicht glauben.
Als könntest du nicht begreifen..
dass du bald unter der Erde liegen wirst
und kalt dein Dasein als Leiche fristen wirst.
Und ich somit die Schuld begleiche,
zum letzten Male die Hand dir reiche
mit dir zum Himmel hinab zu fallen..
zu sehen wie Engel sich aneinander krallen.

  Die Angst dich an einen anderen weggeben zu müssen..
Niewieder deine Lippen zu küssen.
Die Dunkelheit ist allgegenwärtig,
sie reißt an mir und macht mich fertig.
Und bevor du entgültig verschwindest..
die Bande zerfetzt mit welchen du mich bindest,
will ich es beenden, der dich liebt,
obwohl es dich dann nicht mehr gibt.
Auf ewig werd ich dein Geliebter sein ..
mein geöffnetes Herz ist zu klein
dich darin aufzunehmen, ganz und gar,
drum bring ich dich als Opfer dar.

Dein Sterben ist wie eine Bitte,
hinauf zu fahren in die Mitte.
Dorthin woran du ständig geglaubt,
dir dein Denken bald beraubt,
die Zunkunft und das Leben beraubt,
die Liebe zu mir allmählich versaut.
Dort wolltest du hin, gestern wie heute,
so gehe nun als meine Beute.
Trage die Male meines Hasses,
liebe mich weiter oder lass es.
Ich kann mit deiner Entscheidung leben,
immer weiter hinunter streben.
Hinunter wo du mich nicht erreichen kannst..
weil du dich selbst nach oben bannst.
dein Fühlen, Handeln neu bespannt.
Du gleitest fort und kommst nie wieder..
in der Kirche singt man dir noch Lieder.
Deine Augen sind Glas, kalt und blau,
doch deine Seele ist und bleibt grau.
Gehe zu ihm und bleib dort.
Hoffentlich bleibst du für immer fort!

  Würde dich gern bei der Hand nehmen
Dich mit mir ziehen
Bevor das Leben hier bei uns zerbricht
Würde dich mit mir ziehen
In ein Land fern von hier
Wo keiner fragt ?wieso und warum?
Wo es das UNS noch gibt
Wo immer die Sonne scheint
Wo wir am Wasser liegen
Es gibt das du und das ich
Die Sonne geht unter
Es wird kühl
Doch keiner von uns beiden denkt an das Gehen
Ich spüre dich ganz nah hier bei mir
Deine Lippen berühren meine...
Das Meer rauscht
Gehen den Strand entlang
Hand in Hand
Du bist bei mir und ich bin bei dir
Keiner, keiner kann uns stören
In dem Sein
Würde für immer bei dir sein

In diesem Land würden wir leben
Mit unseren Lieben
Weit fort von hier
Weit fort von der Realität
Ich würde dich fortreißen
Dich beschützen
Dich sicher ohne Schmerz und Leid begleiten
Dich mit mir führen
Ewig würden wir leben.....
Du und ich
Hand in Hand
In Unserem Traumland....

 
Deine Träne soll mich halten
in der Dunkelheit der Nacht,
denn mein Herz soll nicht erkalten,
wenn die Einsamkeit erwacht,

meine Seele darf nicht splittern,
wenn die Liebe doch zerbricht,
denn ich möchte nicht verbittern,
wenn das Licht in mir erlischt...

  Die wahren Optimisten sind

nicht überzeugt,

dass alles gut werden wird!

Aber sie sind überzeugt,

dass nicht alles schief geht!

 

  Sehnsucht

Des dunklen Himmels ewiger Weisheit

würde ich geben, um meines Herzens

Leid und Pein zu lindern.

Des vollen Mondes heller Schein

würde ich erlöschen lassen,

um des Schmerzes Wahn.

Die sengend Hitze der Unterwelt,

genauso wie ihre Eisigkeit,

würde ich versiegen lassen

um des Glückes Thron.

Für einen Kuss von Ihr

würde ich die Erde vernichten

 für eine Nacht mit Ihr

gar das gesamte Universum.

 

  Es ist schrecklich, allein zu sein.
In einer Menge von Leuten.
Und doch allein.
Niemand sieht mich.
Ich schreie,
doch niemand hört mich.
Ich weine,
doch niemand sieht meine Tränen.
Ich zittere, mir ist kalt,
doch niemand ist da, der mich wärmt.
Ich stolpere, falle hin,
doch niemand beachtet mich.
Ich werde getreten,
weil niemand auf mich achtet.
Ich fühl´ mich so allein
wie der leuchtende Stern
im kalten Universum.
Es ist schrecklich, allein zu sein.
Einsam und allein

 

  Die Sterne funkeln
die Sonne geht
der Mond scheint aufs Wasser
der Wind verweht...

... den Schmerz meines Seins
das Heute - das Jetzt
beruhigt meine Seele
die du so stark verletzt

öffne die Flügel
spüre die Strahlen des Lichts
schwebe in endlose Weiten
zum Anfang des Nichts

 

  Fühl mich nutzlos,
steh allein,
mitten auf einer Straße,
doch die Leute laufen an mir vorbei,
als wär ich Luft,
als wär ich unsichtbar,
ich höre nichts,
nicht einmal ein Rauschen,
der Lärm fließt an mir vorbei,
ich dreh mich,
dreh am Rad des Schicksals,
die Zeit verlangsamt sich,
gefriert am Himmel fest,
die Sterne werden stumpf,
der Mond verliert sein Licht,
zerbricht in 1000 Scherben,
regungslos seh ich zu,
ein Splitter fällt vor meine Füße,
heb ihn auf,
seh sein glitzern,
das Licht erlischt,
die Nacht hält an,
steht mit der Zeit,
... Unendlichkeit!

 

  Ein liebendes Herz sieht oft mehr

als ein misstrauischer Verstand .

 

  Wenn du nur wüsstest wie schwer du es einem machst.
Wenn du nur wüsstest wie abhängig alle von dir sind.
Wenn dir nur klar wäre

 wie sehr du das Leben eines jeden komplizierst.
Wenn du nur verstehen könntest wie unerreichbar du bist.
Vielleicht würdest du dann nicht zulassen,

 dass dich alle erreichen wollen.
Doch du tust es nicht.

Verdammt seist du, Vollkommenheit.

 

 Ich weiss, ich weiss wie du heißt
Ich weiss, ich weiss was du treibst
kann nicht mehr schlafen, kann nichts mehr essen
ich bin von deinem Anblick besessen
Ich weiss, ich weiss wie du fühlst
Ich weiss, ich weiss wann du liebst
Durch das Schlüsselloch werd ich mich schleichen
um in deine Seele zu beissen

Mein Geist schwebt über dir du kannst mich retten mit nem Kuss von dir

Küss mich, Küss mich, küss mich nur einmal
Küss mich, Küss mich, küss mich nur einmal

Ich weiss, ich weiss wie du schläfst
Ich weiss, ich weiss wie du gehst
Meine Säfte bringst du zum kochen
Ich komm auf allen vieren gekrochen
Ich weiss, ich weiss wie du riechst
Ich weiss, ich weiss wann du lügst
durch die Wände werd ich mich rächen
um mich in dir einzubetten

Mein Geist schwebt über dir du kannst mich retten mit nem Kuss von dir

Küss mich, küss mich, küss mich nur einmal
Küss mich, küss mich, küss mich nur einmal

küss mich

nureinmal

Küss mich, küss mich, küss mich nur einmal
Küss mich, küss mich, küss mich nur
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