Giselbert von Runkelstein
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Wer war „Giselbert von Runkelstein“?


Giselbert von Runkelstein hat es in Wirklichkeit nie gegeben,er ist eine Mischung aus einem träumerischen Don Quichote, bayrischen Raubritter, frommen Parzifal und mutigen Lancelot.


Giselbert der letzte Ritter aus Leidenschaft, ein Artefakt aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.Ständig auf der „Suche „nach neuen Abenteuern

zieht es ihn zusammen mit seinen Freunden hinaus in die noch gefährliche und unentdeckte Welt des Mittelalters.

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Nun ist es wieder soweit, die Bozner Ritterspiele öffnen ihre Tore zum Drittenmal und laut erschallen die Posaunen von Schloss Runkelstein bis hinab in die Bozner Talsohle.


Ritter Giselbert von Runkelstein ist wieder auferstanden, samt Kopf und Schwert und allem was den drolligen, mutigen und abergläubischen Ritter Hasenfuss so ausmacht.


Wie ein Fels in der Brandung steht er da der Unverwüstlich zu allen Spässen bereite Ritter und wieder wird er euch und sich selbst in neuen Abenteuern stürzen.

Eigenes Bild Nr. 38


Giselberts Abenteuer in der Fremde“ so heisst das neue Ritterspiel, dass Andreas „Opal“ Robatscher Autor und Regisseur für seinem Ensemble und seinen heissgeliebten Schmierenkomödianten der Bozner Ritterspiele massgeschneidert auf den Leib verfasst und inszeniert hat.

 

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Eigenes Bild Nr. 11

Rainer Reibenbacher,Kathrin Hirber, Norbert Knollseisen, Linda Davanzo

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