Pressestimmen

Griffige Prosa-urige Knittelverse

......Der Autor Andreas"OPAL" Robatscher wollte einfach Spaß und Unterhaltung.Derbe Dialoge in griffiger Prosa oder urigen Knittelversen mit leider viel zu wenig Musik (Werner Bauhofer).Einen Jux wollt`er sich machen. Rainer Reibenbacher als Erzähler, Cornelia Brugger als Bänkelsänger und Hofnarr, Kathrin Hirber als Margarethe von Schwangau und besonders Liz Marmsoler in den Rollen des Schwarzen Ritters von Karneid und des Henkers machten das Spektakel zum Erlebnis.Im nächsten Sommer soll es seine Fortsetzung haben.

Hugo Seyr

Tageszeitung Dolomiten / SA-SO 9./10. September 2006

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Bozner Ritterspiele zeigen"Giselbert und der Teufel von Runkelstein"von Andreas"Opal" Robatscher

Der letzte Ritter und die Macht

.....Beim Erzählen dieser Geschichte fährt Robatscher vergnügt Achterbahn durch die Jahrhunderte.Von Walther von der Vogelweide über Margarethe Maultasch und Oswald von Wolkenstein bis zu Aluisilus dem Rechthaber und Sabina von der Latter zu Kass.Aber diese Anspielungen haben keine weiteren Anzüglichkeiten zur Folge.Die zwölf Bilder halten sich im Fantasiebereich, in dem der Autor seiner Fabulierfreude freien Lauf lässt.....

...Das Ensemble bringt lebendiges, dynamisches Volkstheater auf die Bühne.Hannes Holzer ist ein dandyhaft-mephis-tophelischer Teufel,Kathrin Hirber eine temperamentvolle Margarethe Maultasch,Norbert Knollseisen ein edler Ritter und "thumber Tor".......

...Nicht geringen Anteil daran hat Werner Bauhofer, der die Moritaten und Songs in Musik umgesetzt hat und dabei unbekümmert durch alle Stilrichtungen surft: von der Filmusik über Schlager und Schnulze bis zum fetzigen Rock....

Hugo Seyr

Tageszeitung Dolomiten DI 19.Juni 2007 Nr.138

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Andreas Opal Robatscher hat als Autor und Regisseur mit "Giselbert und der Teufel von Runkelstein" wieder einmal ordentlich aufgetischt.

Rockende Ritter

....Die bei Familien mit Kindern beliebten Ritterspiele werden gewöhnlich als rein historische Spektakel aufgeführt.Robatschers Giselbert von Runkelstein ist für Kinder weniger geeignet, zu deftig aufgetragen und mit für sie unverständlichen Anspielungen durchsetzt das Stück.Genau das ist eine der Spezialitäten Robatschers als Autor und Regisseur:Manche der Seitenhiebe auf die aktuelle Politik haben Pfiff............... Eine weitere Spezialität Robatschers ist, als Regisseur das Maximale an Leben auf die Bühne zu bringen. Die Handlung wird in Brechtschem Sinne immer wieder durch die Erzählungen und Kommentare des Haus-und Hofsängers oder durch rockige Lieder unterbrochen.Den Schauspielern merkt man die Professionalität im Umsetzen der Rollen an- die Meisten spielen nicht nur eine sondern gleich mehrere....

Albina Kritzinger

Die neue Südtiroler Tageszeitung DI/26.Juni 2007 Nr.127

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