SanReal ........... von der persönlichen Seite

Der Gedanke die Mitgleider von SanReal nicht nur wie im Steckbrief mit nackten Zahlen und Daten vorzustellen kursierte schon länger in unseren Köpfen. Nun ist es uns gelungen jeden einzelenen SanRealer auf individulle Weise zu portraitieren. Bekanntlich wurden bis jetzt von SanReal nur die VIP Friend besser vorgestellt – Ab heute werden auch einmal die drei Mitglieder des Vereins genauestens unter die Lupe genommen und durch ein ausgeklügeltes Losprinzip von einem anderen Sani beschrieben.


Lassi, der etwas andere Vereinsobmann:

Die Verantwortung des Obmanns in einem Verein wird meist jenen zugetragen, die sich, sei es durch besondere Redegewandheit, berufliche Erfahrung,
Führungsstil, Persönlichkeit oder finanzielle Potenz auszeichnen. Besitzt man einige dieser vorhin genannten Eigenschaften, steht einer Bekleidung des
Obmanngewandes eigentlich nichts mehr im Wege. SanReal bediente sich im Gegensatz dazu an der alten skandinavischen Mythologie, um das
Vereinsoberhaupt zu bestimmen. Wie schon bei den Wikingern im hohen Norden, sollte in unserem Verein, der Größte und Stärkste Mann im Stamm
der Häuptling sein.Seine Kraft sollte vor Feinden schützen, seine Größe und Weitsichtigkeit dabei helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen.
Doch kein König ohne kompetentes Personal. Wie Halva, der mit seinem Sohn Wickie einen kongenialen Einflüsterer in brenzligen Situationen
hat, besitzt unser Stammesoberhaupt mit Pisl und Stigga, zwei emsige Helfer im Hintergrund. Zu Beginn seiner Amtszeit, erledigte Lassi seinen
Job als Obmann fast nur als lästige Pflicht, nahm seine Verantwortung auf die leichte Schulter und wirkte recht unbeholfen mit seiner Aufgabe.
Doch bald bemerkte er, dass die Last, welche der SanReal Verein mit sich bringt keine leichte mehr ist. Zu rasant entwickelten wir uns. Seine
breiten Schultern wurden mehr denn je in Anspruch genommen, um den Verein zu stützen. Lassi wurde sich seiner Bürde bewusst, und begann
eifrig im Hintergrund Pläne und Konzepte zur Verbesserung des Vereinslebens zu schmieden. Als Stigga im Feber 2006 bei der Jahreshauptversammlung
eigentlich zum Lassi-Putsch aufrufen wollte, überraschte dieser mit einer herzergreifenden, fesselnden, Fehler eingestehenden und imposanten Rede
sämtliche Mitglieder. Es schien, als wolle er allen Beteiligten beweisen, zu welch großen Taten er fähig ist. Er nahm sich selbst nicht von Fehltritten
aus, sprach sich aber hart und entschieden gegen die Wett-Tätigkeiten von Pisl und Stigga in Eigenregie, die ohne sein Wissen statt gefunden hatten
aus. Er fand die richtigen Worte zur rechten Zeit und so kam es wie es eigentlich nicht geplant war zu kommen. Lassi wurde bei der folgenden Wahl
mit absoluter Mehrheit vom SanReal Vorstand das Vertrauen für eine weiter Amtsperiode zugesprochen. Auch wenn anfänglich so mancher nicht ganz
glücklich über das Wahlergebnis war, stellte sich im Laufe seiner zweiten Amtsperiode heraus, dass er zu Recht diese Position innehat. Lassi kontrollierte
fortan sämtlich Wettgeschäfte persönlich, organisierte Poloshirts für SanReal und meldete sich bei Sitzungen mit zündenden Ideen zu Wort. Besonders
aufhorchen ließ Lassi mit einer Aussage im SanReal Jesolo Urlaub 2006, die sogar seine schlimmsten Feinde nicht erwartet hätten. „Natürlich werde ich
nächstes Jahr wieder kandidieren“, posaunte es aus Lassners Mundwerk. Wohl wissend, dass dies laut Vereinsstatuten(ein Amt darf nur zwei Legislaturperioden
ausgeführt werden) nicht mehr möglich sei, rechnet er insgeheim mit einer Klausel oder Grauzone im Regelwerk, die ihm eine dritte Amtsperiode einbringen
könnte. Seine Chancen stehen drei Monate vor der Wahl gar nicht schlecht, denn bislang hat noch kein weiteres Vereinsmitglied mit einer eventuellen Kandidatur
aufhorchen lassen. Dann kann Lassi einmal mehr beweisen, dass er nicht nur groß ist, sondern auch wahre Größe besitzt.

Autor: stigga


Stigga, der wortgewandte Schriftführer:

Ehrlich gesagt kann ich mich gar nicht mehr an den bestimmten Tag erinnern, wann ich ihn zum ersten Mal getroffen habe – solange ist es her.
Unsere Wege kreuzten sich, soweit ich das noch in meinem Gedächtnis habe, als wir die erste Hürde im Leben nahmen – den Kindergarten in
der Tannenberggasse. Schon da haben wir ein Team gebildet, was ich aber nur aus Erzählungen unserer Eltern erfahren habe. (aber es existiert
ein Fotobeweis) Als wir dann den Kindergarten gemeistert haben, verloren wir uns etwas aus den Augen. Ich besuchte ich Volksschule in Ried
er in der Stadt, somit waren die Voraussetzungen für ein tägliches Treffen nicht mehr gegeben. Allerdings pflegten wir damals schon unsere
Freundschaft speziell mit dem traditionellen Fußballspielen entweder im Pflanzgarten oder im alten Sportzentrum.
Wir hatten denselben Schulwunsch – Paulinum. Allerdings wurde Stigga dieser 1 Jahr vor mir erfüllt, da er wie wir wissen der etwas Ältere ist.
In dieser Zeit waren wir zwar unter einem Dach, hatten aber nicht immer den besten Draht zueinander. Beide hatten neue Freunde gefunden und
somit wurden unsere Treffen immer seltener. Noch dazu kam, dass Stigga nach der Unterstufe die Schnauze voll hatte und auf das HIB Saalfelden
umsattelte um sich dort für seinen Sport fit zu halten und die nötige Reife zu holen.
Wir trafen uns zwar ab und zu in der Stadt, wenn beide auf Achse waren – es waren allerdings nie tiefgründige Gespräche sondern mehr
freundschaftliche Pflichten. Wie es aber so im Leben so kommt, kreuzten uns unsere Wege ein weiteres Mal, nämlich beim österreichischen
Bundesheer. Leider hatten wir nicht die gleiche Ausbildungskompanie zugewiesen bekommen, hatten aber das Glück, uns in der Kaserne Kranebitten
Innsbruck in der SanLehrkompanie unser nötiges Wissen für den Rettungssanitäter anzueignen.
Ab dieser Zeit waren verbrachten wir gemeinsam viele Stunden in den Ausbildungsräumen und bei der täglichen Hin- und Rückfahrt mit Mag DJ MA.
Als es fix war, dass wir beide in Pionierkompanie Schwaz zu Frundsberg kommen werden, fiel uns beiden ein Stein von Herzen. Ab dem
21. Dezember 2003 führten wir die Patientenkartei und die Kasernenbücher im SanRevier.
Wir verbrachten Tage, Wochen, Monate in einem Raum und philosophierten über Gott und die Welt. Dass es da zu Reibereien sogar Raufereien
gekommen ist, die glimpflich geendet haben, ist aber auch selbstverständlich. Jeder Mensch braucht einen gewissen Freiraum, den wir zu dieser
Zeit nicht immer hatten. Es entwickelten sich Ideen, die wir Stück für Stück in Taten umgesetzt haben. Von einem SanSchwein in einem Schuhkarton
entwickelte sich ein SanReal Konto bei einer Bank. Von der Kameradschaft der 3 Sanitäter entwickelte sich eine Freundschaft, die wir monatlich mit
einer offiziellen Sitzung pflegen. Ich habe dich als Mensch schätzen gelernt und dich auch als freundlichen, hilfsbereiten, eloquenten, wortgewandten,
stets gut gelaunten, sportinteressierten Freund in Erinnerung. Möchte mich auf diesem Wege bei dir für die sowohl lustigen Momente als auch manchmal
harten Zeiten bedanken. Mit SanReal werden wir in Zukunft noch viel Freude haben und hoffentlich noch lange Freunde bleiben.

Autor: Pisl


Pisl, der fleißige Finanzstratege:

V/o Hier nur die wichtigsten: Phips(l), Pisl, Wöll, Wiesel, das Pöhl.
Am 20. Mai 1985 erblickte Philipp Jakob Thomas Pöhl im Bezirkskrankenhaus Schwaz das Licht der Welt. Der zweite Sohn, von Dr.phil. Uli und
Dipl. PT Conny Pöhl war geboren! Ist er unser Erlöser…? Vom Stammbaum her betrachtet hätte man es nicht besser treffen können! Auf der einen
Seite sein Vater, ein Doktor aus dem wunderschönem Meran mit gefülltem Wissen und sportlicher Ausdauer sowie sehr gesundem Lebensstil, auf
der anderen Seite seine Mutter, gebürtig aus Zell am See, zur Physiotherapeutin diplomierte, ehrgeizige und sportliche Frau! Somit war klar, dass
sich Philipp neben seiner schulischen Karriere dem Sport widmen würde – und das tat er auch mehr als erfolgreich beim Handballverein in Schwaz!
Als er im zarten Alter von 4 Jahren den Tannenbergkindergarten betrat, wusste er nicht, dass er dort zwei Menschen treffen würde, die seinen restlichen
Lebenslauf deutlich mit prägen werden! Schon auf vereinzelten Kinder- und Jugendfotos tauchte immer wieder ein und dieselbe Konstellation der drei
jungen Pre- Teenagern auf. Nach seinem Volksschulaufenthalt, zog es ihn in das Bischöfliche Gymnasium in Schwaz, welches aus mysteriöser Weise
auch von den 2 Kindern aus dem Kindergarten besucht wurde! Leider meinte es das Schicksal nicht gut, und so waren sie zwar in getrennten Klassen,
aber jeder ahnte, dass es Jemand da Oben Gut mit Ihnen meinte, und sie nach einer Härteprobe wieder zusammenführen würde! Philipp, der bis dato
der schnellste und am- schlechtesten - sehenste Junge seiner Clique war, meisterte das Gymnasium sehr erfolgreich und konnte mit der Matura zwar
etwas verspätet aber doch seine Schullaufbahn abschließen! Nebenbei mauserte sich DAS Talent in Schwaz zum Shootingstar und begeisterte die halbe
Stadt! Aber nicht nur im Handball war Philipp eine Macht, auch in Tennis, Fußball, Beachvolleyball und Tischtennis war er beinahe unbesiegbar! Nach
dem Schulabschluss war Philipp, wie jeder fitten Österreicher, zu der Entscheidung gezwungen zwischen Bundesheer-Zivildienst zu wählen! Der sportliche
Phips entschied sich schnell für das Bundesheer – war es Eingebung – Bestimmung – oder einfach purer Zufall – Ich weiß es genau so wenig wie Sie…-
Angelangt in der Frundsbergkaserne in Vomp machte er nach der Grundausbildung den Kurs zu Rettungssanitäter! Unter den am Kurs teilnehmenden fanden
sich viele bekannte Gesichter ein, doch bald kristallisierte sich ein magisches Dreieck heraus – Sie haben es sicher schon vermutet – Philipp traf seine zwei
Freunde aus dem Kindergarten wieder und sie bildeten sofort eine kleine Allianz! Als sie dann nach der San- Ausbildung auch noch 4 Monate an einem Tisch
saßen, wusste Pisl endlich, dass Schicksal existiert!! Dort, im Krankenrevier Schwaz wurde 2003 SanReal gegründet! Aber was bedeutete dieses Erlebnis für
Pisl? Philipp wusste dass er jetzt 2 Freunde fürs Leben hat, weil sie vertraglich und finanziell als Verein unauflösbar voneinander abhängig sind! Durch den
Dienst am Krankenrevier wurden Stärken und Schwächen der Mitglieder analysiert, und bei Philipp konnten als einzige Schwäche seine „Hoaglkeit“ herausfiltert
werden, die wiederum eigentlich keine Schwäche ist! Daher wurde es bald klar, dass niemand anderer als Wöll als Organisations- und Finanzverwaltungsgenie
feststand! Seine genaue Buchführung, die Liebe zum Detail und der enorme Eifer und Ehrgeiz, den er entwickelt wenn das Wort SanReal fällt ist unnachahmbar!
Seine soziale Ader verbunden mit seinem korrekten wirtschaftlichen Denken ist die beste Mischung für einen Vereinsverwalter! Inoffiziell wird ja kein geringerer
als Philipp als Herz, Gehirn und Präsident von SanReal geführt! Auf diesem Weg möchte ich dir danken, dass du uns nicht schon lange hast links liegen lassen,
und den Verein alleine an die Spitze der Welt geführt hast, sondern immer wieder auf unser Tempo und Leichtsinn eingegangen bist! Ohne dich wären WIR
sicher nicht HIER wo wir jetzt stehen! Darum hoffe ich dass du uns weiterhin so fleißig zur Seite stehst und versuchst die Zügel anzuziehen und im geheimen
die Fäden ziehst! Wir sind stolz auf dich!!!!!! „Keep on sanrealing“.

Autor: Lassi


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